Ausstellungseröffnung: Queer im Museum

Im Ergebnis eines zweijährigen Projekts sind in der ständigen Ausstellung der Stiftung Mecklenburg ab sofort Aspekte der mecklenburgischen Landesgeschichte zu sehen, die bislang in den Museen von Mecklenburg-Vorpommern fast unsichtbar waren. Geschichte(n) von Lesben, Schwulen und trans* Personen bilden in der Ausstellung „Mecklenburg – so fern, so nah“ nun einen von mehreren Erzählsträngen auf dem Weg durch „300 Jahre Landesgeschichte“. Vom Hochzeitskleid des ersten amtlich getrauten lesbischen Paares in Schwerin über Bildende Kunst, Literatur, Film und Theater,  von polizeilicher Verfolgung über Militärgeschichte bis hin zur Gründung des Arbeitskreises Homosexualität an der Evangelischen Studentengemeinde in Rostock im Mai 1985 reichen die Geschichten. Sie spiegeln große Zeitläufte im Regionalen wider.

Wer an der Eröffnungsveranstaltung am 27. Juni 2020 teilnehmen möchte, melde sich bitte unter ostrop@stiftung-mecklenburg.de zurück, um nähere Informationen zum Ablauf der Veranstaltung zu erhalten. Durch dieses Verfahren gewährleisten wir, dass die derzeit zulässige Anzahl an Personen im Gebäude nicht überschritten wird und die Abstandsregeln zur Virenprävention eingehalten werden können.

Text und Bild: Stiftung Mecklenburg

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