Ansprechpersonen in den Polizeibehörden

„Ziel ist es, dass die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern, auch LSBTI*, sicher (objektive Sicherheit) und ohne Angst vor Straftaten (subjektive Sicherheit) leben. Sie können sich darauf verlassen, dass die staatlichen Behörden und die vielfältigen zivilgesellschaftlichen Akteure unvoreingenommen und konsequent gegen jegliche Form von Diskriminierung und Gewalt vorgehen.“ Mit Blick auf diese Aussagen der Bilanzierung des Landesaktionsplanes für die Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in Mecklenburg-Vorpommern verstehen Katarina Walz, Petra Kieckhöfer und Steffen Schmidt (v. l . n. r.) ihr Wirken als Ansprechpersonen in den Polizeibehörden und freuen sich auf die Zusammenarbeit mit LSBTIQ*. Als Vertreter:innen der Polizeibehörden sind sie zudem auch für Belange im Rahmen des Opferschutzes immer ansprechbar.

Text und Foto: Polizei MV/BPol

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